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Magnetfeldtherapie und Herzschrittmacher?

Herzschrittmacher

Magnetfeldtherapie bei Herzschrittmacher und Insulinpumpe: was darf man - was darf man nicht?

Auch ich habe das noch so gelernt: ein Herzschrittmacher oder eine Insulinpumpe sind absolute Kontra-Indikationen für die Magnetfeldtherapie. Aber weshalb ist das eigentlich so?

Lebensgefährliche Störungen möglich: Warum Herzschrittmacher und Magnetfelder nicht zusammenpassen

Ein Herzschrittmacher ist ein hochsensibles elektronisches Gerät, das den Herzrhythmus überwacht und bei Bedarf elektrische Impulse zur Regulierung abgibt. Wird der Schrittmacher jedoch durch äußere elektromagnetische Felder beeinflusst, kann das fatale Folgen haben. Die vom Gerät erzeugten Signale können gestört, blockiert oder fehlinterpretiert werden – was im schlimmsten Fall zu lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen führen kann.

Deshalb gilt:
👉 Die klassische Magnetfeldtherapie ist bei Herzschrittmacher-Trägern eine absolute Kontraindikation. Die überwiegende Mehrheit der Magnetfeldgeräte auf dem Markt sendet niederfrequente, pulsierende elektromagnetische Felder aus – mit Intensitäten, die nicht sicher mit implantierten elektronischen Geräten kompatibel sind. Mittlerweile gibt es jetzt auch Herzschrittmacher, mit denen man in die „Röhre“ darf. Damit ist das MRT gemeint, der MagnetResonanzTomograph. Hier werden wesentlich stärkere Magnetfelder erzeugt als mit einer üblichen Magnetfeldmatte.

Auch Insulinpumpen können gestört werden

Nicht nur Herzschrittmacher sind gefährdet: Auch tragbare Insulinpumpen, die viele Diabetiker am Körper (häufig am Arm) tragen, reagieren empfindlich auf elektromagnetische Einflüsse. Eine Störung der Pumpenfunktion kann zu falschen Dosierungen oder Unterbrechungen in der Insulinzufuhr führen – mit teils schwerwiegenden gesundheitlichen Konsequenzen.

Die Ausnahme: BioRelax® – Kleinsche Felder ohne Risiko

Es gibt jedoch eine Ausnahme: Die Kleinschen Felder des Schweizer Herstellers BioRelax®. Dieses System wurde speziell entwickelt, um mit ultraschwachen, biologisch abgestimmten Feldern zu arbeiten – ganz ohne die Risiken klassischer Magnetfeldsysteme. Die Intensität liegt weit unterhalb der Störschwelle von Herzschrittmachern oder Insulinpumpen.

Diese Technologie nutzt nicht die Stärke des Feldes, sondern die fein abgestimmte Frequenzstruktur, die sich harmonisch in körpereigene Schwingungen einfügt – völlig ohne Interferenzen mit medizinischen Implantaten.

Unser Fazit: Nur eine Magnetfeldmatte ist für Träger von Herzschrittmachern geeignet

Wenn Sie Träger eines Herzschrittmachers oder einer Insulinpumpe sind und die Vorzüge der Magnetfeldtherapie nutzen möchten, dann kommt für Sie meines Erachtens nur das System der „Kleinschen Felder“ in Betracht. Ob Schlafmatte, Sitzauflage oder Autositzauflage – alle Produkte des Schweizer Hersteller BioRelax sind für Träger von Herzschrittmachern oder Insulinpumpen problemlos nutzbar.

Die sanfte Technologie der Kleinschen Felder – hier werden Naturmagnete in einer bestimmten Reihenfolge in Decken, Auflagen, Schuheinlagen eingewebt – dringt zwar nicht so tief in den Körper ein. Aber das wird durch die lange Einwirkzeit der Magnete wieder mehr als kompensiert. 

Zur Wirksamkeit der „Kleinschen Felder“ gibt es auch klinische Studien von Frau Prof. Dr. Brigitte König (Universität Magdeburg). Sie können die Sammlung der Studien komplett in einem PDF von unserer Homepage kostenlos herunterladen. 

Wenn Sie die Erfahrungen eines Experten auf diesem Gebiet interessiert, dann schauen Sie doch mal auf die Website des erfahrenen Mediziners Dr. Dr. Jordan Petrow in Rostock. Er ist über 80 Jahre alt und praktiziert noch immer. Zusammen mit seiner Frau (sie ist Heilpraktikerin) beschäftigen Sie sich vor allem mit der Therapie von chronischen Krankheiten. Seine Homepage finden Sie unter folgender Adresse: https://www.chronischekrankheiten.net/

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