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Betriebliches Gesundheitswesen: Magnetfeldtherapie

Betriebliches Gesundheitswesen Magnetfeldtherapie

Betriebliches Gesundheitswesen: Moderne Gesundheitsvorsorge für Unternehmen

Unternehmen stehen heute mehr denn je in der Verantwortung, eine wirksame betriebliche Gesundheitsvorsorge anzubieten. Der steigende Krankenstand, stressbedingte Beschwerden und muskuloskelettale Erkrankungen belasten nicht nur die Mitarbeitenden, sondern auch die Wirtschaftlichkeit von Betrieben. Eine innovative, nachhaltige und zugleich wirtschaftlich attraktive Lösung ist der Einsatz der Magnetfeldtherapie im betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM).

Das Institut Provital unterstützt Unternehmen dabei, moderne Magnetfeldtherapie gezielt in die betriebliche Gesundheitsförderung zu integrieren – präventiv, regenerativ und wirtschaftlich sinnvoll.

Was leistet Magnetfeldtherapie im Unternehmen?

Die pulsierende Magnetfeldtherapie wirkt auf zellulärer Ebene und entfaltet ihre Effekte dort, wo Gesundheit entsteht: in den Zellen. Durch gezielte elektromagnetische Impulse werden körpereigene Regulationsprozesse aktiviert.

Förderung der Mikrozirkulation

Ein zentraler Effekt der Magnetfeldtherapie ist die Verbesserung der Mikrozirkulation. Die Durchblutung in den kleinsten Gefäßen wird angeregt, wodurch Zellen besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Gerade bei sitzenden Tätigkeiten oder einseitiger Belastung ist dies ein entscheidender präventiver Faktor.

Aktivierung des Zellstoffwechsels und der Mitochondrien

Magnetfeldtherapie stimuliert den Zellstoffwechsel und unterstützt die Aktivität der Mitochondrien, den „Kraftwerken der Zelle“. Das Ergebnis: mehr Energie auf zellulärer Ebene, schnellere Regeneration und gesteigerte Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden.

Schmerzlinderung und Entlastung des Bewegungsapparates

Rücken-, Nacken- und Gelenkschmerzen zählen zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsausfälle. Die Magnetfeldtherapie kann Schmerzen lindern, muskuläre Verspannungen lösen und die Regeneration nach körperlicher Belastung fördern – ganz ohne Medikamente.

Abschwellende und regenerierende Effekte

Auch bei Prellungen, Überlastungsreaktionen oder entzündlichen Prozessen zeigt die Magnetfeldtherapie eine abschwellende Wirkung. Darüber hinaus kann sie unterstützend bei beginnenden Erkältungen, etwa im Bereich der Nebenhöhlen, eingesetzt werden – ein Pluspunkt gerade in der Erkältungssaison.

Unterstützung der körpereigenen Entgiftung

Durch die Aktivierung des Stoffwechsels und der Durchblutung unterstützt die Magnetfeldtherapie die Ausleitung von Stoffwechselendprodukten. Dieser entgiftende Effekt trägt zu einem verbesserten allgemeinen Wohlbefinden bei.

Prävention statt Reaktion – ein echter Mehrwert für Unternehmen

Die Integration von Magnetfeldtherapie in das betriebliche Gesundheitswesen bedeutet vor allem eines: präventiv handeln, bevor Beschwerden chronisch werden. Unternehmen profitieren von:

  • Reduzierung krankheitsbedingter Ausfallzeiten

  • Höherer Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung

  • Steigerung von Leistungsfähigkeit und Motivation

  • Modernem, innovativem Gesundheitsangebot im Rahmen des BGM

Wirtschaftlich attraktiv: Medizingeräte-Leasing mit der Grenke AG

Für Unternehmen ist nicht nur der gesundheitliche Nutzen entscheidend, sondern auch die wirtschaftliche Umsetzung. Deshalb bietet das Institut Provital die Möglichkeit des Medizingeräte-Leasings in Kooperation mit der Grenke AG.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Sofort als Kosten absetzbar – Leasingraten gelten als Betriebsausgaben

  • Keine Abschreibung über mindestens 5 Jahre notwendig

  • Liquiditätsschonend, da keine hohe Anfangsinvestition

  • Restwert-Leasing: Nach Zahlung des vereinbarten Restwertes geht das Gerät in das Eigentum des Leasingnehmers über

  • Sehr unbürokratische Abwicklung mit schneller Entscheidung

  • Leasing-Zusage in der Regel innerhalb von 24 Stunden

  • Flexible Laufzeiten zwischen 15 und 72 Monaten

  • Flexible Zahlungsweise: monatlich oder quartalsweise

So lässt sich moderne Magnetfeldtherapie unkompliziert, planbar und exakt auf die Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnitten in den Betriebsalltag integrieren.mindestens 5 Jahre** notwendig

  • Liquiditätsschonend, da keine hohe Anfangsinvestition

  • Restwert-Leasing: Nach Zahlung des vereinbarten Restwertes geht das Gerät in das Eigentum des Leasingnehmers über

So lässt sich moderne Magnetfeldtherapie unkompliziert und planbar in den Unternehmensalltag integrieren.

Ihre Vorteile beim Leasing auf einen Blick – Magnetfeldtherapie im Unternehmen

Gesund investieren. Flexibel finanzieren. Schnell umsetzen.

  • Präventive Gesundheitsmaßnahme im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM)

  • Förderung von Mikrozirkulation, Zellstoffwechsel und Regeneration

  • Schmerzlindernd, abschwellend und stoffwechselaktivierend

  • Unbürokratisches Medizingeräte-Leasing mit Grenke AG

  • Leasing-Zusage meist innerhalb von 24 Stunden

  • Laufzeiten flexibel wählbar: 15 bis 72 Monate

  • Zahlungsweise: monatlich oder quartalsweise

  • Sofort steuerlich als Betriebsausgabe nutzbar

👉 Jetzt unverbindlich beraten lassen

Häufige Fragen zur Magnetfeldtherapie im betrieblichen Gesundheitswesen

Ist Magnetfeldtherapie für Unternehmen gesetzlich zulässig?

Ja. Die Magnetfeldtherapie kann im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGM) als präventive Maßnahme eingesetzt werden. Sie dient der Unterstützung von Regeneration, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit.

Sehr gering. Die Anwendungen sind einfach durchführbar, zeitsparend und lassen sich flexibel in Pausen oder nach der Arbeitszeit integrieren. Eine spezielle medizinische Betreuung ist in der Regel nicht erforderlich.

Besonders profitieren Mitarbeitende mit sitzenden Tätigkeiten, körperlicher Belastung, Stresssymptomen oder wiederkehrenden Beschwerden des Bewegungsapparates. Die Anwendung ist nicht invasiv und gut verträglich.

Das Leasing erfolgt unbürokratisch in Kooperation mit der Grenke AG. Die Leasing-Zusage erfolgt meist innerhalb von 24 Stunden. Unternehmen wählen Laufzeiten zwischen 15 und 72 Monaten sowie monatliche oder quartalsweise Zahlung. Der Leasing-Vertrag kann mittlerweile digital signiert werden. Ebenso kann die Authentifizierung (vorgeschrieben nach dem Geldwäsche-Gesetz) mitterweile online in 2 bis 3 Minuten erfolgen

Ja. Beim Restwert-Leasing geht das Gerät nach Zahlung des vereinbarten Restwertes in das Eigentum des Leasingnehmers über.

Ja. Die Leasingraten sind in der Regel vollständig als Betriebsausgaben absetzbar, ohne langfristige Abschreibung.

Mehr Informationen über das Betriebliches Gesundheitswesen finden Sie beim Bundesverband Betriebliche Gesundheitsmanagement.

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