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Bandscheibenvorfall – Nervenquetschung

Bandscheibenvorfall – Nervenquetschung – wie behandeln?

Die Bandscheibe, ist eine knorpelige Verbindung, die benachbarte Wirbel verbindet, besteht aus einer festen,
knorpeligen Hülle (Anulus fibrosus) und aus einem gallertartigen Kern (Nucleus pulposus). Abnutzung, plötzliche
ruckartige Bewegungen oder Druck können zu einem Riss (einer Ruptur) der äußeren Schicht führen, den Kern
hinausdrücken und so Druck auf die Wurzel des Rückenmarksnerven erzeugen.

Bandscheibenvorfall – Nervenquetschung – wie wirkt Magnetfeldtherapie?

Bei vertebragenen Schmerzsyndromen kommen die schmerzlindernden, muskelrelaxierenden, abschwellenden und
regenerierenden Effekte der pulsierenden Niedrigfrequenz- Magnetfeldtherapie Biomag zur Geltung. Die alleinige
Magnetfeldtherapie kann bereits existierende, dauerhafte anatomische Änderungen nicht entfernen, diese erfordern
gegebenenfalls einen chirurgischen Eingriff.

Sie kann allerdings sowohl während der Vorbereitungsphase der Operation, als auch während der Rekonvaleszenz und
auch zur Prävention weiterer degenerativer Veränderungen eingesetzt werden. Bei gleichzeitiger Verabreichung
nichtsteroider Antirheumatika wird die Wirkung dieser Medikamente durch das Magnetfeld verstärkt.

Bandscheibenvorfall – Nervenquetschung – empfohlene Anwendung

Bei chronischen Schmerzen werden Frequenzen von 13–17 Hz mit einem größeren muskelrelaxierendem Anteil
angewendet. Bei akuten Beschwerden sind zu Beginn niedrige, schmerzlindernde Frequenzen von 4–8 Hz zu
bevorzugen. Der Applikator wird im Bereich des eingeklemmten Rückenmarksnerven angewendet.

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