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Diabetes Zuckerkrankheit

Diabetes – wie behandeln?

Diabetes mellitus, die Zuckerkrankheit, ist eine chronische Erkrankung mit einer dauerhaften Schädigung des Glukose-
Stoffwechsels, welche zu einem erhöhten Glykämie-Index und weiteren Änderungen im Eiweiß-, Fett- und
Zuckerstoffwechsel führt. Infolge dieser Schädigungen kann es zu krankhaften Veränderungen in den Nervenfasern
(diabetische Neuropathie) und in den kleinen Blutgefäßen (diabetische Mikroangiopathie) kommen.

Diabetes wird durch einen Insulinmangel oder eine Insulinresistenz mit veränderter Insulinausschüttung verursacht. Die
langfristige Prognose und die Lebensqualität von Diabetikern hängen von der Entstehung und Maße der Herz-
Kreislaufkomplikationen ab. Die Komplikationen (sekundäre Schädigungen) umfassen:

  • diabetische Retinopathie – kann bis zu Erblindung führen
  • diabetische Nephropathie – kann bis zu Nierenkrankheiten und –versagen führen
  • diabetische Neuropathie – stört alle sympathischen und parasympathischen Funktionen
  • makrovaskuläre Erkrankungen – umfassen Krankheiten der peripheren Arterien, der Gehirngefäße und der ischämischen Herzkrankheit.

Weitere schädliche Einflüsse für die Gesundheit stellen Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte, Übergewicht und Rauchen dar.

Diabetes – wie wirkt Magnetfeldtherapie?

Die pulsierende Niedrigfrequenz- Magnetfeldtherapie Biomag hat keinen Einfluss auf die eigentliche Insulinproduktion, obwohl sie die Regeneration einer noch teilweise funktionierenden Bauchspeicheldrüse fördern und so die teilweise
Erneuerung der Insulinproduktion fördern kann. Trotzdem ist ihre langfristige Anwendung bei Diabetikern sehr vorteilhaft.

Die Magnetfeldtherapie mindert alle sekundären Schädigungen durch ihre degenerationshemmende Wirkung auf das
Nervengewebe und durch den vasodilatierenden Effekt auf die kleinen Arterien und die Kapillargefäße. Sie verzögert
und verringert so das Auftreten diabetischer Komplikationen und verbessert die Lebensqualität. Sie eignet sich auch
hervorragend zur Besserung von Beingeschwüren und anderen Gefäßkomplikationen von Diabetikern. Mit der
Anwendung beginnen wir schrittweise am besten an den Beinen. Diese Vorgangsweise minimalisiert etwaige
Adaptationsreaktionen.

Diabetes – empfohlene Anwendung

Anwendung bei Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit): täglich im Bereich des Bauches (Bauchspeicheldrüse, Leber und
Nieren, am besten mit einem großen Solenoid oder einem klappbaren Flachapplikator), Stimulationsfrequenz 50–81 Hz,
bei diabetischer Polyneuropathie und Durchblutungsstörungen der Gliedmaßen 2–25 Hz.

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