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Grüner Star

Grüner Star – wie behandeln?

Bei Grünem Star kommt es zu einer Schädigung der Axone der Retinazellen und Defekten des Blickfeldes, die bis zur
Erblindung führen können.
An der Schädigung beteiligen sich als Hauptfaktoren hoher Augeninnendruck, verringerte Durchblutung des Augapfels
und die daraus entstehende Störung der Zirkulation der Augeninnenflüssigkeit. Zu einer Schädigung kann es aber auch
bei Normotonie kommen. Auf jeden Fall ist der axoplasmatische Fluss in den Axonen gestört, was zu Ödemen und
Schädigungen führt. Weitere Risikofaktoren sind Bluthochdruck, Diabetes mellitus, genetische Veranlagungen, Myopie
und vaskuläre Erkrankungen.

Grüner Star – wie wirkt Magnetfeldtherapie?

Die pulsierende Niedrigfrequenz-Magnetfeldtherapie Biomag hilft, indem sie die Präkapillar- und Kapillargefäße
erweitert und so wesentlich die Mikrozirkulation in den betroffenen Geweben verbessert. Dadurch verbessern sich die
Zufuhr von sauerstoffreichem Blut und Nährstoffen und der Abtransport von Stoffwechselprodukten und die
Zirkulationsverhältnisse in der Augenhöhle werden verbessert. Der stimulierende Effekt, der gesteigerte metabolische
Umsatz und der entzündungshemmende Effekt verlangsamen die Schädigung des Sehnervs und wirken sich auch bei
Funktionsmängeln der Netzhautstäbchen positiv aus.

Grüner Star – empfohlene Anwendung

Anwendung beim Grüner Star mit vasodilatierenden Programmen im Bereich von 2–25 Hz beginnen, allmählich auf 36–
44 Hz übergehen. Anwendung mithilfe eines Solenoids.

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