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Ischämie der oberen Extremitäten – Durchblutungs­störungen

Ischämie – wie behandeln?

Die ischämische Krankheit der Arme ist eine Erkrankung der Armarterien, die zu ihrer Ischämie (unzureichende
Durchblutung) führt. Sie ist viel seltener als die entsprechende Schädigung der Beine. Der proximale Typ der
ischämischen Krankheit der Arme ist meist durch Arteriosklerose bedingt. Die häufigere Form ist der distale Typ
(Raynaud-Syndrom – lokale Vasoneurose). Weitere Anzeichen einer schlechten Durchblutung sind Anfälle von
Gefäßkrämpfen, die von einer Erkrankung des Schultergürtels, Erkrankungen der peripheren Blutgefäße und anderen
Zuständen verursacht werden können und wo Durchblutungsbeschwerden in den Armen auf andere schwerwiegende
Krankheiten hinweisen können.

Ischämie – wie wirkt Magnetfeldtherapie?

Bei der Ischämie der oberen Extremitäten ergänzt die pulsierende Niedrigfrequenz-Magnetfeldtherapie die komplexe
Behandlung mit ihrem bedeutend- vasodilatierenden Effekt auf die Präkapillar- und Kapillargefäße, verbessert die
Mikrozirkulation mit sauerstoffreichem Blut in den betroffenen Geweben und schafft so lokal bessere metabolische
Bedingungen.

Ischämie – empfohlene Anwendung

Die Anwendung erfolgt mit einem speziellen Schulterapplikator, einem Flachapplikator oder mit einem Solenoid.

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