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Zerebrale Kinderlähmung

Zerebrale Kinderlähmung – wie behandeln?

Es handelt sich um Störungen der zentralen Bewegungsregulierung und der Bewegungsentwicklung, die aufgrund einer
Schädigung des unreifen Gehirns in der frühen Entwicklungsphase entstehen, d.h. vor, während und kurz nach der
Geburt. In einigen Fällen der zerebralen Kinderlähmung sind auch mentale Schäden, Anfallserkrankungen,
Sinnesbehinderungen, Kommunikations- oder Wahrnehmungsstörungen u. a. zu beobachten. Diese Störungen können
auch kombiniert auftreten, eine davon ist aber meistens herausragend.

Zerebrale Kinderlähmung – wie wirkt Magnetfeldtherapie?

Wir unterscheiden spastische und nicht spastische Formen. Die pulsierende Niedrigfrequenz-Magnetfeldtherapie
Biomag führt bei diesen Krankheitszuständen die Normotonie herbei. Es ist unbedingt notwendig, sofort nach
Erstellung der Diagnose mit der Behandlung zu beginnen, sehr häufig schon bei Säuglingen.

Hervorragende Ergebnisse der Magnetfeldtherapie wurden bereits in den 80er Jahren von MUDr. Chvojka beschrieben,
zum Beispiel bei der Atrophie der Nervenkerne und der Vorderhörner des Rückenmarks.

Zerebrale Kinderlähmung – empfohlene Anwendung

Bei der zerebralen Kinderlähmung empfehlen wir, die pulsierende Niedrigfrequenz-Magnetfeldtherapie Biomag
langfristig und wiederholt anzuwenden, und zwar im Bereich der gesamten Wirbelsäule, am Kopf und an allen
Körperteilen, die Muskelkontrakturen aufweisen – Frequenz 2–25 Hz. Bei der nicht-spastischen Form wird diese
Frequenz abwechselnd mit stimulierenden Frequenzen von 50–81 Hz angewendet. Geeignet sind Flach-Applikatoren
und Solenoide.

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