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Knorpelschäden – Meniskusschäden

Knorpelschäden Meniskusschäden  – wie behandeln?

Der Knorpel ist ein Gewebe, das die Gelenksenden von Knochen bedeckt. Er hat eine elastische Struktur und
ermöglicht eine wesentliche Senkung der Reibung an den Kontaktflächen. Der Knorpel wird ununterbrochen umgebaut,
wodurch etwaige Schäden repariert werden. Hohe Belastung und übermäßige Schädigungen des Knorpels können die
Regenerationsfähigkeit übersteigen, wodurch es zu einer Verringerung der Knorpeldicke kommt. Der Knochen unter
dem Knorpelgewebe reagiert mit erhöhter Schmerzentwicklung. Reizungen des Gelenksepithels führen zu einer
Ansammlung von Flüssigkeit im Gelenk, zu Einschränkungen der Beweglichkeit und ggf. auch zu Blockierungen.

Knorpelschäden Meniskusschäden – wie wirkt Magnetfeldtherapie?

Die pulsierende Niedrigfrequenz- Magnetfeldtherapie Biomag wird sowohl in der Prävention von Knorpelschäden (bei
Sportlern und körperlich schwer Arbeitenden) als auch als Teil der Behandlung eingesetzt. Die Möglichkeit der
langfristigen Anwendung zuhause ist hier sehr vorteilhaft. Hierbei kommen die heilenden, regenerativen,
entzündungshemmenden und abschwellenden Effekte zur Wirkung. Es kommt zu einer verbesserten Regeneration der
Knorpel und der Weichgewebe des Gelenks. Die Therapie ist auch gut als Nachbehandlung nach chirurgischen
Eingriffen einsetzbar.

Knorpelschäden Meniskusschäden – empfohlene Anwendung

Bei Schwellungen und Schmerzen wird mit niedrigen Frequenzen von 4–6 Hz begonnen, nach erfolgter
Schmerzlinderung wird die Regeneration mit Frequenzen von 50–81 Hz stimuliert. In der Prävention vor
Knorpelschäden werden ebenfalls stimulierende Frequenzen eingesetzt, die Anwendung erfolgt meist mit einem
Solenoid.

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