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Nebenhöhlen­­entzündung

Nebenhöhlenentzündung – wie behandeln?

In den meisten Fällen werden Entzündungen der Nasennebenhöhlen von bakteriellen Infektionen verursacht, der
Erkrankung geht aber meist eine virale Infektion der oberen Atemwege voraus. Im Rahmen einer HNO-Untersuchung
werden krankhafte Veränderungen der Nasennebenhöhlen, der Kieferhöhle, der Stirnhöhle und der Keilbeinhöhle
nachgewiesen. Krankhafte Veränderungen bei Virosen sind in der Regel vorübergehend und können auch ohne
spezifische Behandlung abklingen, bakterielle Superinfektionen verlangen dagegen eine gezielte Behandlung.

Nebenhöhlenentzündung – wie wirkt Magnetfeldtherapie?

Die pulsierende Niedrigfrequenz- Magnetfeldtherapie Biomag wird ab Beginn der Beschwerden angewendet, besonders
zur Erneuerung der Durchgängigkeit der geschwollenen Ohrtrompete.

Falls bei Entzündungen des Nasenrachenraums und der Nasenhöhlen eine gezielte HNO- Behandlung notwendig ist,
wird die Magnetfeldtherapie so früh wie möglich und gemeinsam mit der gezielten (auch antibiotischen) Behandlung
angewendet. Die Magnetfeldtherapie wirkt abschwellend, verbessert die Effektivität der antibiotischen Behandlung und
kann auch zur Prävention angewendet werden. Bei allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica) führt die Anwendung zu
einer Abnahme der wässrigen Sekretion und zu einer wesentlichen Verbesserung der klinischen Symptome.

Nebenhöhlenentzündung – empfohlene Anwendung

Bei der Nebenhöhlenentzündung werden Programme im Frequenzbereich von 2–25 Hz angewendet, und zwar lokal im
Bereich der Nasenhöhlen und am Hals, am besten mithilfe eines Solenoids oder mit einem lokalen Applikator.

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