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Nierenkolik

Nierenkolik – wie behandeln?

Eine Nierenkolik ist ein akutes Schmerzsyndrom, das durch eine plötzliche Störung des Harnabflusses durch den
Harnleiter verursacht wird. Die häufigste Ursache ist ein Konkrement und seine Bewegung in den Harnwegen. Die
Nierenkolik tritt bei ansonsten „völlig gesunden“ Personen auf. Die Diagnose wird mithilfe einer Röntgen- oder
Ultraschalluntersuchung bestätigt. Bei einer akuten Nierenkolik, die nicht rechtzeitig behandelt wird, droht eine
Harnansammlung, eine Hydronephrose und Nierenversagen. Die Behandlung der Kolik (konservativ oder chirurgisch)
besteht vor allem in der Entfernung des Nierensteins oder eines anderen Hindernisses (Blutgerinnsel, Eiter) aus den
Harnwegen. Die konservative Behandlung besteht in der Verabreichung analgetischer und spasmolytischer
Medikamente und in der Steigerung der Flüssigkeitszufuhr, ggf. in einer Infusionstherapie zur Förderung der spontanen
Ausscheidung des Konkrements.

Nierenkolik – wie wirkt Magnetfeldtherapie?

Die pulsierende Niedrigfrequenz- Magnetfeldtherapie Biomag kann als Ergänzung der konservativen analgetischspasmolytischen
Behandlung und nach dem Abgang des Konkrements zur Förderung der geschädigten Schleimhaut
eingesetzt werden.

Nierenkolik – empfohlene Anwendung

Bei der Nierenkolik empfehlen wir analgetische Frequenzen von 4–6 Hz lokal im Bereich der Niere und des Harnleiters
anzuwenden, später spasmolytische Frequenzen von 8–14 Hz, langfristig bis zum Abgang des Konkrements. Zur
Nachbehandlung und Prävention: Frequenzen von 2–25 Hz.

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