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Osteoporose Knochenschwund

Osteoporose – wie behandeln?

Die Osteoporose ist eine progressive Systemerkrankung des Skeletts, die sich durch Abnahme der Knochenmasse und
Beschädigung der Mikroarchitektur des Knochengewebes auszeichnet.

Sie führt zu einer erhöhten Fragilität der Knochen und versursacht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von
Knochenbrüchen. Laut Angaben der WHO gilt die Osteoporose als bestätigt, sobald die Knochendichte unter den Wert
von -2,5 SD im Vergleich zu jungen Personen sinkt. Die Knochenmasse nimmt bis zu einem Alter von 25 bis 30 Jahren
zu, danach folgt ein unterschiedlich langer Zeitraum der Stabilisierung und danach die Phase der Knochenabnahme. Bei
Frauen setzt dieser Prozess am stärksten nach der Menopause ein und führt bei etwa 20 % der Frauen zu Osteoporose.

Protektiv wirken bei der Osteoporose Sexualhormone und das Wachstumshormon, eine angemessene Zufuhr von
Kalzium und Vitamin D und Bewegungsaktivitäten. Zu einer beschleunigten Abnahme der Knochenmasse führen ein
Absinken der Hormonspiegel, Mineral- und Vitaminmangel, zu wenige Bewegungsaktivitäten, Absorptionsdefekte,
Alkohol und einige weitere Erkrankungen der Leber, der Nieren etc. Die Behandlung der Osteoporose ist komplex
(hormonell, Fosamax, Mineral- und Vitaminsubstitution usw.).

Osteoporose – wie wirkt Magnetfeldtherapie?

Teil der unterstützenden Behandlung der Osteoporose zum Erhalt der Knochenqualität und zur Schmerzlinderung ist die
Anwendung der Magnetfeldtherapie, welche die metabolischen Prozesse in den Knochen fördert, den Einbau der
verabreichten Mineralien unterstützt und etwaige Schmerzzustände wesentlich lindert. Die Neubildung von Gewebe
wird aktiviert und die Empfindlichkeit gegenüber dem Parathormon gesteigert.

Osteoporose – empfohlene Anwendung

Bei der Osteoporose werden zu Beginn schmerzlindernde Frequenzen von 4–6 Hz angewendet, danach
heilungsfördernde im Frequenzumfang von 36–44 Hz, die erst bei andauernder Schmerzfreiheit angebracht sind.

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