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Weißfingerkrankheit – Raynaud Syndrom

Weißfingerkrankheit – wie behandeln?

Es handelt sich um eine lokale Vasoneurose – anfallsartige Spasmen der Blutgefäße in den Fingern mit einem
klassischen Erbleichen der Finger(weiße, „tote“ Finger, Digiti mortui), die durch Kälte, Feuchtigkeit, Luftströmung
oder Belastung hervorgerufen werden. Bei der Weißfingerkrankheit (Raynaud- Syndrom) handelt sich um ein Symptom
von Arterienerkrankungen, von Kollagenosen, pathologischen Veränderungen im Bereich über dem Schlüsselbein usw.
Das Syndrom ist von der Raynaud-Krankheit zu unterscheiden, die eine primäre Vasoneurose darstellt – die Anzeichen
sind aber dieselben wie beim Raynaud-Syndrom. An dieser Krankheit erkranken öfter Frauen, Raucherinnen.

Weißfingerkrankheit – wie wirkt Magnetfeldtherapie?

Bei der Weißfingerkrankheit (Raynaud- Syndrom) wird die pulsierende Niedrigfrequenz-Magnetfeldtherapie Biomag
nach einer genaueren Diagnosestellung und nach dem Ausschluss eines etwaigen malignen Prozesses im Bereich über
dem Schlüsselbein usw. empfohlen. Beim Raynaud-Syndrom wird sie nicht nur an den betroffenen Fingern
angewendet, sondern auch im Bereich oberhalb des Schlüsselbeins und im Bereich der Halswirbelsäule, um den
Gefäßdurchfluss im ganzen Arm zu verbessern.

Weißfingerkrankheit – empfohlene Anwendung

Bei der Weißfingerkrankheit (Raynaud- Syndrom) empfehlen wir spasmolytische und vasodilatierende Frequenzen von
2–25 Hz und zwar täglich und auch im anfallfreien Zeitraum anzuwenden.

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