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Magnetfeldtherapie Wirkung kompakt erklärt – Institut Provital

Aufgrund ihrer sanften Natur ist die Magnetfeldtherapie eine der fortschrittlichsten und modernsten Therapien, die den Körper auf natürliche Weise unterstützt. Sie nutzt pulssierende elektromagnetische Felder, um den Körper zu stimulieren, Schmerzen zu lindern, die Durchblutung zu verbessern und die Genesung zu beschleunigen.

Mehr Informationen über die Magnetfeldtherapie finden Sie über diesen Link.

Wie die Magnetfeldtherapie funktioniert

Pulsierende elektromagnetische Felder dringen tief in Gewebe ein und stimulieren die Zellaktivität. Infolgedessen verbessert sich der Transport von Sauerstoff und Nährstoffen, und Stoffwechselabfälle werden schneller abgebaut.

Die Versorgung des Gewebes mit Sauerstoff und Nährstoffen sowie die Entfernung von Abfallprodukten verbessern die Effizienz, was Entzündungen reduzieren, Heilungsprozesse fördern und die Mobilität verbessern kann. Dies kann besonders hilfreich sein, um den Heilungsprozess bei chronischen Problemen oder nach Traumata zu unterstützen.

Einsatzmöglichkeiten im Institut Provital

Am Institut Provital setzen wir die Magnetfeldtherapie bei unterschiedlichen Beschwerden ein. Relativ häufig setzen wir sie ein bei Gelenkproblemen wie Arthrose, Muskelverspannungen sowie Rückenbeschwerden. Sie wird auch bei der Rehabilitation nach operativen Eingriffen verwendet, um die Genesung zu beschleunigen.

Ebenfalls besteht die Möglichkeit, Magnetfeldtherapie auch präventiv einzusetzen. Wer seine Leistungsfähigkeit steigert oder den Körper bei der Regeneration unterstützen will, ist auch bei dieser Therapie gut aufgehoben. Die Therapie ist individuell einstellbar und lässt sich unkompliziert mit anderen Behandlungen kombinieren.

 
Mehr Informationen zum Thema „Magnetfeldtherapie für Tiere“ finden Sie über diesen Link.
 

Vorteile für Patientinnen und Patienten

Ein zentraler Pluspunkt ist die unkomplizierte, schmerzfreie und gut verträgliche Durchführung. Der Termin erfordert keinen chirurgischen Eingriff, sodass er bequem in den Alltag integriert werden kann. Viele Patientinnen und Patienten berichten von einer verbesserten Lebensqualität und Wohlbefinden, besonders nach mehreren Sitzungen.

Genau, wie die zuvor genannten Vorteile, erleichtert die Flexibilität bei Intensität und Dauer die individuelle Anpassung an die persönlichen Bedürfnissen, ebenso Anpassung an Ziele. So lassen sich die gewünschten Resultate optimal erzielen.

Fazit

Die Magnetfeldtherapie Institute Provital bieten individualisierte Behandlungspläne für jeden Patienten an, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Schmerzlinderung, Verbesserung der Durchblutung und Unterstützung der Heilungsprozesse des Körpers können alle effektiv mit Magnetfeldtherapie behandelt werden.

Fragen und Antworten zur Magnetfeldtherapie

Bei der Magnetfeldtherapie sind kaum Nebenwirkungen bekannt. Die meisten Patienten spüren die Anwendung nicht nicht einmal. Bei besonders sensiblen Menschen kann sich ein leichtes Kribbeln oder Wärmegefühl in der behandelten Körperregion einstellen. Die Ursache dafür ist die stärkere Durchblutung ausgelöst wird.

Eine Besserung der Symptome kann sich bereits nach den ersten Sitzungen einstellen. Das ist nicht üblich. Dennoch sollte die Behandlung fortgesetzt werden, um einen dauerhaften Effekt zu erzielen. Auch wenn die Symptome der eigentlichen Erkrankung verschwunden sind, empfiehlt es sich, die Magnetfeldtherapie weiter anzuwenden. Sie stärkt insgesamt die Mikrozirkulation und damit das Immunsystem des Körpers.

Eine Sitzung dauert in der Regel 20 bis 30 Minuten (je nach Indikation). In den meisten Fällen genügen zwei bis drei Sitzungen pro Tag.

Keinesfalls sollten Epileptiker und Menschen mit einem implantierten Herzschrittmacher oder einer Insulinpumpe die Magnetfeldtherapie anwenden.

Auch Patienten mit schwerer Angina Pectoris, akuten Blutungen, Fieber oder einer Schilddrüsenüberfunktion sollten auf die Behandlung mit Magnetfeldtherapie verzichten.

Menschen mit schweren Herzrhythmusstörungen (Grad 3 oder 4), Menschen, die unter einer Pilzerkrankung oder Tuberkulose leiden, sowie Schwangere sollten ebenfalls keine Magnetfeldtherapie anwenden.

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