Meine MS-Erkrankung, chronische Blasenentzündung und Gelenksprobleme Die Diagnose Multiple Sklerose war für mich ein schwerer Schlag. Ich erinnere mich an den Tag, als ich die Nachricht erhielt. Die Ungewissheit über die Zukunft und die Angst vor den Symptomen ließen mich oft schlaflos. Es war wichtig für mich, Informationen über die Erkrankung zu sammeln und mich mit anderen Betroffenen auszutauschen. Unterstützung fand ich in Selbsthilfegruppen, wo ich nicht nur Rat, sondern auch Trost fand. Jeder hat seine eigene Geschichte, und ich lernte, dass ich nicht allein bin in diesem Kampf. Ich begann, mich intensiver mit alternativen Therapien auseinanderzusetzen, weil ich den Wunsch hatte, meine Lebensqualität zu verbessern. Die Magnetfeldtherapie stellte sich als eine vielversprechende Option heraus. Es gab viele Berichte über positive Erfahrungen von Menschen mit verschiedenen Erkrankungen, die mit dieser Methode Linderung fanden. Es faszinierte mich, dass die Anwendung so einfach sein sollte und die Möglichkeit bot, die Therapie im eigenen Zuhause durchzuführen. Die Entscheidung, das Gerät zu mieten, fiel mir nicht leicht. Ich musste darüber nachdenken, ob ich bereit war, erneut in eine Therapie zu investieren, die vielleicht nicht wirken würde. Doch die positiven Rückmeldungen von anderen MS-Patienten motivierten mich. Viele berichteten von einer Verbesserung ihrer Symptome und einer gesteigerten Lebensqualität. Das gab mir Hoffnung, und ich wollte es unbedingt ausprobieren. Die ersten Anwendungen waren ein wenig ungewohnt für mich. Ich fühlte mich unruhig, aber gleichzeitig war ich gespannt auf die möglichen Veränderungen. Ich habe die Matte zuerst für kurze Zeit verwendet, um mich daran zu gewöhnen. Nach einigen Sitzungen bemerkte ich, dass die Schmerzen in meiner Blase tatsächlich nachließen. Es war ein unglaubliches Gefühl, nach so vielen gescheiterten Versuchen endlich etwas zu finden, das half. Diese Erleichterung gab mir neue Energie und Motivation. Mit der Zeit habe ich gelernt, die Matte effektiv zu nutzen. Ich begann, sie in meine tägliche Routine einzubauen, und nutzte sie nicht nur bei akuten Schmerzen, sondern auch zur Prävention. Ich stellte fest, dass ich mich nach der Anwendung entspannter fühlte und besser schlafen konnte. Viele Menschen mit Multipler Sklerose berichten von Schlafstörungen, und ich war keine Ausnahme. Die Magnetfeldtherapie half mir, nachts besser zur Ruhe zu kommen. Diese kleinen Veränderungen trugen erheblich zu meiner Lebensqualität bei. Ein weiterer Vorteil der Magnetfeldtherapie ist, dass sie keine chemischen Nebenwirkungen hat. Bei vielen herkömmlichen Medikamenten hatte ich mit unerwünschten Effekten zu kämpfen. Die natürliche Herangehensweise dieses Verfahrens war für mich sehr ansprechend. Ich konnte die Therapie selbstbestimmt durchführen, ohne auf die chemischen Medikamente angewiesen zu sein, die oft mehr schaden als nützen. Dies gab mir ein Gefühl von Kontrolle über meine Erkrankung. Ich bin der Überzeugung, dass jeder Mensch mit Multipler Sklerose einen individuellen Weg finden muss, um mit der Krankheit umzugehen. Die Magnetfeldtherapie könnte für einige die Lösung sein, während andere vielleicht andere Ansätze bevorzugen. Es ist wichtig, verschiedene Möglichkeiten zu erkunden und herauszufinden, was am besten zu einem selbst passt. Ich ermutige jeden, offen für neue Therapien zu sein, solange sie in Absprache mit einem Facharzt durchgeführt werden. Auf die Magnetfeldtherapie bin ich von verschiedenen Personen aufmerksam gemacht worden, da bei meiner Erkrankung Multiple Sklerose viele Behandlungen keinen oder wenig Effekt bei zusätzlich unerwünschten Nebenwirkungen erzielen und das auch bei mir leider so ist. Da ich im Laufe der langjährigen und sehr weit fortgeschrittenen Erkrankung bereits viele andere Wege erfolglos ausprobiert hatte, stand ich der Magnetfeldtherapie zu Anfang auch recht skeptisch gegenüber. Nach Erprobung einer geliehenen Bemer Matte von Freunden konnte ich bei mir keinerlei Veränderung feststellen. Nach einem erneuten Hinweis einer Heilpraktikerin habe ich im Internet die Seite von Provital gesehen und mich von Herrn Beil am Telefon sehr fundiert, kompetent und freundlich beraten gefühlt. Die Unterschiede der verschiedenen Systeme wurden mir erklärt und mir per Post noch Unterlagen zugeschickt, damit ich mich genauer informieren konnte. Ein für mich geeignetes System wurde herausgesucht. Nach kurzer Überlegung habe ich mich für eine probeweise Mietzeit entschieden und nach Beratung die für mich empfohlene Matte usw. gemietet und für drei Monate ausprobiert. Da ich unter einer chronischen Blasenentzündung mit sehr starken Schmerzen leide, habe ich auch einen intensiven Applikator gemietet, den ich punktuell auf den Entzündungsort legen kann. Für mich unvorstellbar, habe ich die Schmerzen ab der ersten Anwendung zum Verschwinden bringen können. Und das ohne jegliche Einnahme von Schmerzmitteln und jederzeit durch eine erneute Anwendung zu wiederholen! Mein Mann konnte seine Gelenkprobleme oder Verspannungen bisher immer zum Verschwinden bringen. Mein System ist mir in der Nacht, wenn Schmerzen mich aufwecken, immer eine zuverlässige Hilfe, weil ich es über die Bettdecke auf den Blasenbereich lege und die Schmerzen damit zuverlässig zum Verschwinden bringen kann. Jetzt gehört die Matte mir und ich verwende sie mehrmals täglich in der Hoffnung, dass sich mein Zustand auch weiterhin insgesamt verbessert. Im Bekanntenkreis wurde die Matte auch schon mit sofortiger schmerzlindernder Wirkung bei diagnostizierter Kniearthrose ausprobiert und man war von dem unmittelbar schmerzlindernden Erfolg verblüfft. Während der Anfangsphase hatte ich einige Fragen zur korrekten Anwendung, die mir immer von Frau Göhring oder Herrn Beil direkt beantwortet werden konnten. Wenn man sich für eine Magnetfeldmatte interessiert, ist man hier an der richtigen Adresse und bekommt eine neutrale, kompetente und freundliche Beratung. Ich hoffe, meine Erfahrungen können anderen helfen, die ähnliche Herausforderungen zu bewältigen haben. Ich bin dankbar für die Fortschritte, die ich gemacht habe, und hoffe, dass die Magnetfeldtherapie weiterhin Teil meiner Behandlung bleibt. Es ist wichtig, die Hoffnung nicht zu verlieren. Vielen Dank.Susanne W.